ISO/IEC 27001-Schulung: Lernplan und Bewertung
Der Lehrplan richtet sich an Informationssicherheitskoordination, Prozessverantwortliche und Beschäftigte mit Informations- oder Lieferantenabhängigkeiten.
Zielgruppe und Vorbereitung
Der Lehrplan richtet sich an Informationssicherheitskoordination, Prozessverantwortliche und Beschäftigte mit Informations- oder Lieferantenabhängigkeiten. Definieren Sie Systemgrenze und Lernverantwortung vor der Modulwahl. Bringen Sie bereinigte Informationsflusskarte und Entscheidungsbeispiele statt Passwörtern, aktiven Schwachstellen oder Personendaten. Technisches und geschäftliches Wissen kann unterschiedlich sein. Der Kurs vermittelt risikobasiertes Management; er führt keinen Penetrationstest durch und stellt keine Datenschutzrechtskonformität fest.
Lernfolge und erwartete Unterlagen
Die Lernfolge verbindet Kontext, Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit mit Risikokriterien, Behandlungsverantwortung und Kontrollnachweisen. Teilnehmende untersuchen begründete Maßnahmen in der Anwendbarkeitserklärung sowie gegebenenfalls zusätzliche Kontrollen. Danach folgen Kompetenz, betriebliche Änderungen, Lieferantenschnittstellen und Leistungsbewertung. Ergebnis ist eine Lernkarte mit betroffener Information, Entscheidungsperson und Betriebsnachweis einer Kontrolle, keine Software-Einkaufsliste.
Planungsübung
Hypothetischer Kursauftrag: Personalverwaltung möchte echte Lohndaten in einen gemeinsamen Onlinekurs für IT und Lieferantenpersonal hochladen. Planen Sie stattdessen erlaubte simulierte Daten und rollenbezogene Aufgaben. Personalverwaltung benennt Geschäftsinformation und Offenlegungsgrenzen, IT prüft technische Maßnahmen, Lieferantenkoordination Vertrags- und Zugriffsverantwortung. Das Offenlegen personenbezogener Datensätze mit dem Etikett Schulung wird nicht akzeptiert. Der Plan erklärt Datenminimierung, Zugriffsrechte und sichere Lernnachweise jeder Rolle.